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Zeitungsberichte



BGL Wochenblatt, 4. Juli 2012

"Spezialitätenkelterei Stadler an Michael Stadler Junior übergeben"

Zum 1. April übergaben Walburga und Christian Stadler die Kelterei Stadler am Högl ihrem Sohn Michael, der im Jahr 2002 seine Industriemeisterprüfung Fruchtsaft und Getränke mit der Traumnote 1.0 ablegte, was bis dahin noch keiner geschafft hatte. [...]

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Angerer Dorfblattl 01-2012

"Michael Stadler 2012 wieder in Ghana als Entwicklungshelfer"

Zusammen mit seinem Vater wird Stadler, von der Kelterei Stadler am Högl (Piding), wieder nach Ghana an die westafrikanische Goldküste, nach "Jasikan" fliegen. 13.000 Flugkilometer werden sie auf sich nehmen, um den Menschen dort beizubringen, wie man aus ihren Mengen an wachsenden Früchten haltbaren Saft produziert. Es sei eine große Herausforderung mit "Hammer"-Impfungen, hohen Temperaturen, ein fremdes Land mit einer völlig fremden Kultur und einer anderen Sprache. "Du steigst in Ghana vom Flieger aus, und bist in einer anderen Welt", erzählt er.

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Gemeindereport November 2011

"Zusammenspiel von Fauna und Flora in der Streuobstwiese"

Der Pidinger Gemeindereport für November 2011 berichtete über die Kelterei Stadler und Walburga Stadler's Engagement in der Kinder- und Jugendausbildung

"Im Rahmen des Streuobst 2000 Programmes fand heuer zum zweiten Mal die Ausbildung zum "Streuobstwiesenführer" statt. Hintergrund dieser Ausbildung ist den Kindergarten- und Schulkindern das Zusammenspiel von Fauna und Flora in der Streuobstwiese näher zu bringen und zu zeigen das es hier viel zu entdecken gibt mit dem mancher gar nicht rechnet. Natürlich wird dabei die wirtschaftliche Bedeutung für die einheimischen Keltereien nicht außer Acht gelassen. Walburga Stadler, gelernte Obstbaufacharbeiterin, machte diese Ausbildung an der LfL in Freising und ist nun seit Anfang des Jahres im Landkreis Berchtesgaden tätig."

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Sat1 Bayern

"Von der Blüte in die Flasche"

Dieser Beitrag im Regionallsender von Sat 1 am 28.10.2010 gibt Einblick in die tägliche Arbeitspraxis und unsere Unternehmensphilosophie.

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WIRtschaft - Zeitung für die Region 18 vom 27.11.2010

"Whisky aus dem Berchtesgadener Land"

Auch die regionale Zeitung WIRtschaft berichtete auf einer ganzen Seite über unser neuestes Produkt!
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10. September - Süddeutsche Zeitung

"Hauptsache flüssig"
Michael Stadler aus dem Berchtesgadener Land verwandelt Obst in Säfte, brennt Schnäpse und mixt ungewöhnliche Limonaden. Sein Credo lautet: regional, naturbelassen


Im Rahmen der Sonderseite "Genuss erleben" erschien am 10. September 2010 ein Artikel über die Kelterei Stadler in der Süddeutschen Zeitung.
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14. August 2010 - Südostbayerische Rundschau

Michael Stadler hat sich den Traum vom Whisky erfüllt
Brauer und Fruchtsaftmeister brennt ersten Single Malt im Berchtesgadener Land – Heu-Limo für Berliner In-Clubs


Piding (luc). Michael Stadler macht Limo aus Heu. Nicht nur daraus, auch aus Paprika, Gurke, Kresse oder mit Knoblauch. Zu kaufen gibt es die ausgefallenen Getränke unter anderem in Berliner In-Clubs. Der Fruchtsaftmeister, Brauer und Mälzer, der mit seiner Familie die Kelterei Stadler am Högl betreibt, ist ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Sein neuester Coup: der erste Whisky aus dem Berchtesgadener Land.
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24. März 2010

Ausgezeichnetes aus der Region


Solidargemeinschaft zeichnet Betriebe mit dem Regionalsiegel aus.

Im Rahmen des Josefimarktes wurden auch dieses Jahr wieder die Regionalsiegel durch die Solidargemeinschaft BGL verliehen. Auch unsere Kelterei war wieder mit mehreren Produkten unter den Preisträgern!
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Facharbeit von Walburga Stadler, Hauptfach Obstverarbeitung
Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Der Obstler"


Gebindearten in der Obstverarbeitung

Walburg Stadler entstammt einem obstverarbeitenden Betrieb und hat "Gebindearten in der Obstverarbeitung" als Thema für ihre Facharbeit gewählt. Da auf ihrem elterlichen Betrieb vorwiegend Fruchtsaft produziert wird, ist das ein Thema, mit dem der Betriebsführer zwangsweise konfrontiert wird und sie somit auch ein starkes privates Interesse an diesem Thema hat. Gebinde erachtet sie sowohl für die Vermarktung, aber auch als Kostenfaktor am Betrieb von großer Bedeutung.

Walburga Stadler beschreibt in ihrer Facharbeit alle in der Obstverarbeitung und speziell für den Fruchtsaft verwendeten Gebindearten und geht auf die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser ein. Neben den Gebindearten selbst widmet sie auch Teile ihrer Arbeit den möglichen Verschlüssen dieser Gebinde. Komplettiert wird ihre Arbeit durch eine Konsumentenumfrage und eine Kalkulation, ind er sie die Füllkosten von Fruchtsaftlasche und Bag-in-Box gegenüberstellt.

Inder nicht-industriellen Fruchtsaftbranche ist und war die Glasflasche in der letzten Jahrzehnten die dominante "Verpackung". Egal ob als Füreder oder Kombi, dominiert hat die 1 l Flasche mit Kronenkork. Durch die Füllmengenfrage bekamen auf einem AF Norm und die Fruchtsaftflasche auch Bedeutung und neben dem Kronenkork  hat der Schraubverschluss in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. PET ist im bäuerlichen oder gewerblichen Bereich noch unbedeutend, Bag-in-Box verzeichnet zwar Zuwächse aber an der Dominanz der Glasflasche ist in diesem Bereich (noch) nicht zu rütteln.

In ihrer Konsumentenumfrage zeigte sich, dass die Konsumenten beim Kaufentscheid bei Apfelsaft stark auf Bruchfestigkeit und Gewicht der Gebinde achten. Farbe und Form der Flasche bzw. die Etikettierung spielen eher eine untergeordnete Rolle. Ein Punkt, der für eine steigende Bedeutung von PET bzw. Bag-in-Box spircht. Durch den zusätzlich notwendigen Maschinenbesatz forciert diese Entwicklung noch mehr die Lohnverarbeitung in gerätemäßig sehr gut eingerichteten Betrieben.

In ihrer Kalkulation zeigt Walburga Stadler, dass die Kosten je Liter Apfelsaft für Füllung von Glasflasche oder 10 l Bag-in-Box annähernd gleich sind, deutliche Unterschiede liegen in der Konsumentenakzeptanz, hier hat die "altgediente" Glasflasche noch immer Vorteile.

Nach ihrer persönlichen Einschätzung vermutet Walburga Stadler, das PET Flaschen, Bag-in-Box und evtl. auch Tetra Pak in Zukunft mehr Bedeutung erlangen werden, aber die Glasflasche für qualitativ hochwertige Säfte immer noch die Führungsposition innehalten werden.
 

 

 


Ausgabe 18, 28. März 2009
WIR in Südostoberbayern - Zeitung für die Region

Rubrik: WIRvorOrt

"Zu Besuch beim Region aktiv-Lieferanten Kelterei Stadler"

"Bereits 1924 begann Georg Stadler sen. mit der Veredelung und Verwertung von heimischem Obst. Heute können die Stadlers bei der Herstellung ihrer Säfte auf die Erfahrung von drei Generationen zurückgreifen
Die Kelterei am Högl bei Piding existiert seit 1990. Es werden rund 40 verschiedene Fruchtsäfte und Saftmischungen aus heimischen Obst gekeltert - vieles sogar aus eigenem Anbau. Direkt am Haus und auf der nahen, über 800 Meter hoch gelegenen Obstanlage am Högl, blühen im Frühjahr insgesamt rund 1600 Obstbäume. Dabei legt man besonderen Wert darauf, traditionelle Sorten wieder anzusiedeln und zu nutzen.
So gedeihen auf der Obstanlage auch alte Sorten wie der Brettacher Apfel, der Rheinische Bohnapfel und der Grahams Jubiläums-Apfel.  Für die Befruchtung der Bäume sorgen die hauseigenen Bienenvölker, die den würzigen Stadler-Honig hervorbringen. Neben der konventionellen Rohware verarbeitet man auch Bio- und Naturland-Obst.
Mittlerweile ist die Produktpalette auf über 400 Produkte angewachsen und beinhaltet eine große Auswahl an Bio-Säften und -Produkten. Darüber hinaus gibt es bei Stadler auch Fruchtweine, Punsch, Fruchtaufstriche, und Spezialitäten wie Liköre und Obstschnäpse. Stadler vermarktet einen Teil seiner Produkte auch über Region aktiv." -ph

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